Claudia Pechstein ist des Dopings überführt. Sie wurde für 2 Jahre gesperrt. Die Blutkontrollen haben ergeben, dass sie im Wettkampf unnatürlich hohe Blutwerte hatte, die Leistungssteigernd wirken. Illegale Leistungssteigerung ist Betrug und daher ist Frau Pechstein eine Betrügerin! Jetzt behauptet Sie auch noch allen Ernstes, es gäbe keine „positive Dopingprobe“. Klar, Eigenblut ist ja auch keine Dopingsubstanz, so wie Anabolika oder Steroide. Aber Sie irrt und verdreht die Tatsachen. Selbstverständlich gibt einen positiven Dopingfund. Anhand Ihrer Blutwerte kann man sehen, dass Manipuliert wurde
Also liebe Frau Pechstein: Woher sollen die Werte denn kommen? Die Werte sind dermaßen überhöht, dass natürliche Ursachen ausscheiden, Und warum habe Sie abgelehnt Ihr Blut bereits in den vergangene Monaten auf irgendeine mysteriöse Krankheit untersuchen zu lassen? Diese vermutete Gen-Anomalie ist doch nur ein cleverer Schachzug Ihres PR-Beraters. Und alle Unterstützer Pechsteins, die jetzt hier mit „nur Indizien“ oder „in dubio pro reo“ kommt dem sei gesagt, dass starke Indizien als Beweis vollkommen ausreichen. Wenn ein Richter vor Gericht davon überzeugt sind, dass die Indizien für die Schuld des Angeklagten sprechen, dann greift „in dubio pro reo“ nicht mehr. So einfach ist das in der Rechtssprechung. Denn alle Beweismittel vor Gericht sind Indizien und nicht 100% sicher. Nicht einmal DNA-Tests oder Fingerabdrücke sind zu absolut 100% sicher. Theoretisch dürfte nie jemand verurteilt werden, weil es immer Zweifel gibt. „In dubio pro reo“ ist häufig nur ein juristisches, allerdings legitimes Ablenkungsmanöver der Verteidigung.
Hier geht es um die Glaubwürdigkeit des Sport und es wurde eine Möglichkeit geschaffen, auch neuartige Dopingverfahren über Blutwerte festzustellen und Konsequenzen zu ziehen. Frage an alle: Wie sollen denn solche dopenden Sportler sonst überführt werden? Bei Blutdoping gibt es im Blut keine „Dopingmittel“ – trotzdem ist Blutdoping Leistungssteigernd und daher Betrug! Einzige Möglichkeit dies zu beweisen: Entweder auf frischer Tat erwischen mit der Nadel im Arm – oder eben „indirekt“ über die Blutwerte. Und hier hat Frau Pechstein eben deutlich unnatürliche Werte. Also Frau Pechstein! Schämen Sie sich!
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Claudia Pechstein ist des Dopings überführt. Sie wurde für 2 Jahre gesperrt. Die Blutkontrollen haben ergeben, dass sie im Wettkampf unnatürlich hohe Blutwerte hatte, die Leistungssteigernd wirken. Illegale Leistungssteigerung ist Betrug und daher ist Frau Pechstein eine Betrügerin! Jetzt behauptet Sie auch noch allen Ernstes, es gäbe keine „positive Dopingprobe“. Klar, Eigenblut ist ja auch keine Dopingsubstanz, so wie Anabolika oder Steroide. Aber Sie irrt und verdreht die Tatsachen. Selbstverständlich gibt einen positiven Dopingfund. Anhand Ihrer Blutwerte kann man sehen, dass manipuliert wurde.

Also liebe Frau Pechstein: Woher sollen die Werte denn kommen? Die Werte sind dermaßen überhöht, dass natürliche Ursachen ausscheiden, Und warum habe Sie abgelehnt Ihr Blut bereits in den vergangene Monaten auf irgendeine mysteriöse Krankheit untersuchen zu lassen? Diese vermutete Gen-Anomalie ist doch nur ein cleverer Schachzug Ihres PR-Beraters. Und alle Unterstützer Pechsteins, die jetzt hier mit „nur Indizien“ oder „in dubio pro reo“ kommt dem sei gesagt, dass starke Indizien als Beweis vollkommen ausreichen. Wenn ein Richter vor Gericht davon überzeugt sind, dass die Indizien für die Schuld des Angeklagten sprechen, dann greift „in dubio pro reo“ nicht mehr. So einfach ist das in der Rechtssprechung. Denn alle Beweismittel vor Gericht sind Indizien und nicht 100% sicher. Nicht einmal DNA-Tests oder Fingerabdrücke sind zu absolut 100% sicher. Theoretisch dürfte nie jemand verurteilt werden, weil es immer Zweifel gibt. „In dubio pro reo“ ist häufig nur ein juristisches, allerdings legitimes Ablenkungsmanöver der Verteidigung.
Hier geht es um die Glaubwürdigkeit des Sport und es wurde eine Möglichkeit geschaffen, auch neuartige Dopingverfahren über Blutwerte festzustellen und Konsequenzen zu ziehen. Frage an alle: Wie sollen denn solche dopenden Sportler sonst überführt werden? Bei Blutdoping gibt es im Blut keine „Dopingmittel“ – trotzdem ist Blutdoping Leistungssteigernd und daher Betrug! Einzige Möglichkeit dies zu beweisen: Entweder auf frischer Tat erwischen mit der Nadel im Arm – oder eben „indirekt“ über die Blutwerte. Und hier hat Frau Pechstein eben deutlich unnatürliche Werte. Also Frau Pechstein! Schämen Sie sich!
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Heute hat das BGH entschieden: Die Lehrer-Benotungen bei Spickmich.de sind rechtens! Der Einspruch einer Lehrerin aus NRW wurde abgeschmettert. Ihr Recht auf Privatsphäre wird durch die Schülerbenotungen nicht beeinträchtigt. Zu dieser Thematik wurde im Netzt ja schon eine Menge geschrieben – egal ob von Zeitungen, Magazinen, in Foren oder Blogs. Was wahrscheinlich daran liegen dürfte, dass das Thema jeden interessiert.
Wer hatte nicht in seiner Schulzeit grauenhafte Lehrer, von denen er schon als Schüler vermutetet, dass Sie einen Scheiß-Job machten. Das Dummer nur: Als Schüler traute man sich eine abschließende Bewertung des Lehrer nie wirklich zu. Schließlich war man selbst ja gerade mal in der 8 und der Lehrer war schließlich Gelehrter (und hat ein wahnsinnig schweres Lehramt-Studium hinter sich). Also konnte das arschige Verhalten des Lehrers ja nur eine ausgetüftelte pädagogische Masche sein, um uns Schüler zum Lernen zu bringen. Ich für meine Seite habe jedoch in der zwischenzeit das Leben in der Schule auch aus der Lehrerperspektive kennengelernt. Aufgrund dieser Erlebnisse lässt sich festhalten: Mein Gefühl als Schüler war damals schon goldrichtig. Ich hätte mir nur vor 15 Jahren auch schon eine Möglichkeit gewünscht meine Meinung über die Lehrer und Lehrerinnen von damals öffentlich mitzuteilen (und sogar Gehör zu finden!). Damals hatte ich ja nur die Möglichkeit, meine Eltern zu informieren und mich über den Lehrer zu beschweren. Es folgten unzählige Elternabende mit der Klassenpflegschaft – aber keine Einsicht beim Lehrer. Und der absolute Müll: Der Lehrer hats auch noch erfahren, dass man sich über ihn beschwert hat. Als Folge verkroch man sich dann im Unterricht besoders tief unter seinem Kaputzenpolluver!
Aber Spickmich.de ist in den letzten zwei Jahren auch in Puncto Lehrerbewertungen deutlich zurückgerudert. Die Lehrerbenotung rückt immer stärker in den Hintergrund – stattdessen versuchen die Macher ihre Seite stärker als Konkurrenzangebot von SchülerVZ zu positionieren. Zudem sind die Bewertungsmöglichkeiten reduziert worden. Aber sei’s drum. Man sollte ihnen dankbar sein, dass sie der Lehrerschaft mal ihre Grenzen aufgezeigt haben. Denn jeder – und auch jeder Lehrer – hat sich im Job zu verantworten. Jeder wird täglich beurteilt. Von Kunden, von Auftraggebern, von Chefs usw. Lehrer sind es nur gewohnt die Tür des Klassenraumes hinter sich zu schließen. Sie scheuen den Beobachter (Referendare, Schulleiter, Eltern) wie der Teufel das Weihwasser. Aber der Macht des Internets können sie sich nicht verschließen! Gut so!
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Politiker will Flash-Mob-Partys verbieten
(17)
16. Juni 2009, 10:23 Uhr
Nach einer Strandparty von 5000 Jugendlichen auf Sylt will Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) solche Partys in der Hansestadt verhindern. „Es ist nicht hinnehmbar, dass Tausende unorganisiert feiern und anschließend die Gemeinschaft den Dreck wegräumen und die Folgen bezahlen muss“, so der Senator.
Meldung von WELT-ONLINE: Politiker will Flash-Mob-Partys verbieten
Nach einer Strandparty von 5000 Jugendlichen auf Sylt will Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) solche Partys in der Hansestadt verhindern. „Es ist nicht hinnehmbar, dass Tausende unorganisiert feiern und anschließend die Gemeinschaft den Dreck wegräumen und die Folgen bezahlen muss“, so der Senator.
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Ich war auf Sylt nicht dabei – aber wenn ich diese Begründung des CDU Politikers höree, wird mir schlecht. Für Karnevalsumzüge, Rummeplplätze und Demos von irgendwelchen Idioten werden schließlich auch die Entsorgungsgebühren übernommen. Wenn „Tausende“ unorganisiert feieren, sind sie nicht anderes als die „Gesellschaft“ – die Gesellschaft der Steuerzahler!
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http://www.welt.de/vermischtes/article3921182/Muentefering-stellt-seine-neue-Freundin-vor.html
SPD Vorsitzender Franz Müntefering ist ein Politiker der alten Garde. Er ist 69 Jahre alt und hat auf dem politischen Parkett schon so einige Schlachten geschlagen. Seine Frau verstarb an Krebs und seit kurzem ist er wieder zurück auf der großen Bühne der SPD. Aber sein Affäre mit der 29-jährigen Michelle Schumann kann einem nur die Augen öffnen. Damit reiht er sich ein in die lange Schlange sexuell desorientierte alter Männer, die vollkommen aus der Spur geraten sind: Alte greisige Thailand-Bums-Touristen, Silvio Berlusconi oder alte Lehrer, die sich Schülerinnen als Geliebte nehmen.
Es sind zum Glück nur Minderheiten. Ihr Verhalten ist einfach gesellschaftlich nicht zu dulden. Denn sie alle verfügen über Macht. Macht die – wen wundert es – auch einzelne, desorientierte jüngere Mädchen und Damen anzieht. Aber wer ein solches Amt inne hat, der muss damit verantwortlich umgehen! Aber Müntefering übernimmt für diese 29-jährige keine Verantwortung, er zieht sie in eine Liebschaft, die einfach nur ekelig ist. Was Müntefering jetzt macht, erlaubt Parallelen zu dem Führungsstil seine Partei. Er führt auch Deutschland in eine Richtung, die nur für einen eine Perspektive hat: Für ihn. Einfach nur die Macht halten, ganz egal was für Deuschland sinnvoll ist. Einfach Themen besetzen um Wählestimmen zu holen. So nicht Herr Müntefering. Wer privat sich in solchen Gefilden begibt, der hat auch keinen Anspruch darauf, Deutschland zu führen!
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