Die Sicht auf das Wesentliche

Claudia Pechstein des Dopings überführt – Erklärungsversuche der Betrügerin nicht glaubwürdig!

Juli 7, 2009 · Kommentar schreiben

Claudia Pechstein ist des Dopings überführt. Sie wurde für 2 Jahre gesperrt. Die Blutkontrollen haben ergeben, dass sie im Wettkampf unnatürlich hohe Blutwerte hatte, die Leistungssteigernd wirken. Illegale Leistungssteigerung ist Betrug und daher ist Frau Pechstein eine Betrügerin! Jetzt behauptet Sie auch noch allen Ernstes, es gäbe keine „positive Dopingprobe“. Klar, Eigenblut ist ja auch keine Dopingsubstanz, so wie Anabolika oder Steroide. Aber Sie irrt und verdreht die Tatsachen. Selbstverständlich gibt einen positiven Dopingfund. Anhand Ihrer Blutwerte kann man sehen, dass Manipuliert wurde
Also liebe Frau Pechstein: Woher sollen die Werte denn kommen? Die Werte sind dermaßen überhöht, dass natürliche Ursachen ausscheiden, Und warum habe Sie abgelehnt Ihr Blut bereits in den vergangene Monaten auf irgendeine mysteriöse Krankheit untersuchen zu lassen? Diese vermutete Gen-Anomalie ist doch nur ein cleverer Schachzug Ihres PR-Beraters. Und alle Unterstützer Pechsteins, die jetzt hier mit „nur Indizien“ oder „in dubio pro reo“ kommt dem sei gesagt, dass starke Indizien als Beweis vollkommen ausreichen. Wenn ein Richter vor Gericht davon überzeugt sind, dass die Indizien für die Schuld des Angeklagten sprechen, dann greift „in dubio pro reo“ nicht mehr. So einfach ist das in der Rechtssprechung. Denn alle Beweismittel vor Gericht sind Indizien und nicht 100% sicher. Nicht einmal DNA-Tests oder Fingerabdrücke sind zu absolut 100% sicher. Theoretisch dürfte nie jemand verurteilt werden, weil es immer Zweifel gibt. „In dubio pro reo“ ist häufig nur ein juristisches, allerdings legitimes Ablenkungsmanöver der Verteidigung.
Hier geht es um die Glaubwürdigkeit des Sport und es wurde eine Möglichkeit geschaffen, auch neuartige Dopingverfahren über Blutwerte festzustellen und Konsequenzen zu ziehen. Frage an alle: Wie sollen denn solche dopenden Sportler sonst überführt werden? Bei Blutdoping gibt es im Blut keine „Dopingmittel“ – trotzdem ist Blutdoping Leistungssteigernd und daher Betrug! Einzige Möglichkeit dies zu beweisen: Entweder auf frischer Tat erwischen mit der Nadel im Arm – oder eben „indirekt“ über die Blutwerte. Und hier hat Frau Pechstein eben deutlich unnatürliche Werte. Also Frau Pechstein! Schämen Sie sich!
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Claudia Pechstein ist des Dopings überführt. Sie wurde für 2 Jahre gesperrt. Die Blutkontrollen haben ergeben, dass sie im Wettkampf unnatürlich hohe Blutwerte hatte, die Leistungssteigernd wirken. Illegale Leistungssteigerung ist Betrug und daher ist Frau Pechstein eine Betrügerin! Jetzt behauptet Sie auch noch allen Ernstes, es gäbe keine „positive Dopingprobe“. Klar, Eigenblut ist ja auch keine Dopingsubstanz, so wie Anabolika oder Steroide. Aber Sie irrt und verdreht die Tatsachen. Selbstverständlich gibt einen positiven Dopingfund. Anhand Ihrer Blutwerte kann man sehen, dass manipuliert wurde.

Also liebe Frau Pechstein: Woher sollen die Werte denn kommen? Die Werte sind dermaßen überhöht, dass natürliche Ursachen ausscheiden, Und warum habe Sie abgelehnt Ihr Blut bereits in den vergangene Monaten auf irgendeine mysteriöse Krankheit untersuchen zu lassen? Diese vermutete Gen-Anomalie ist doch nur ein cleverer Schachzug Ihres PR-Beraters. Und alle Unterstützer Pechsteins, die jetzt hier mit „nur Indizien“ oder „in dubio pro reo“ kommt dem sei gesagt, dass starke Indizien als Beweis vollkommen ausreichen. Wenn ein Richter vor Gericht davon überzeugt sind, dass die Indizien für die Schuld des Angeklagten sprechen, dann greift „in dubio pro reo“ nicht mehr. So einfach ist das in der Rechtssprechung. Denn alle Beweismittel vor Gericht sind Indizien und nicht 100% sicher. Nicht einmal DNA-Tests oder Fingerabdrücke sind zu absolut 100% sicher. Theoretisch dürfte nie jemand verurteilt werden, weil es immer Zweifel gibt. „In dubio pro reo“ ist häufig nur ein juristisches, allerdings legitimes Ablenkungsmanöver der Verteidigung.

Hier geht es um die Glaubwürdigkeit des Sport und es wurde eine Möglichkeit geschaffen, auch neuartige Dopingverfahren über Blutwerte festzustellen und Konsequenzen zu ziehen. Frage an alle: Wie sollen denn solche dopenden Sportler sonst überführt werden? Bei Blutdoping gibt es im Blut keine „Dopingmittel“ – trotzdem ist Blutdoping Leistungssteigernd und daher Betrug! Einzige Möglichkeit dies zu beweisen: Entweder auf frischer Tat erwischen mit der Nadel im Arm – oder eben „indirekt“ über die Blutwerte. Und hier hat Frau Pechstein eben deutlich unnatürliche Werte. Also Frau Pechstein! Schämen Sie sich!

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